Update vom 25.04
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| wo auch immer uns der Weg hinführt... |
Zeitraum vom 14.04.-25.04.
Nach langer und intensiver Vorbereitung sind wir nun am
14.04. gestartet. Unsere Hoffnungen auf durchweg schönes Wetter haben sich
gleich am ersten Tag zerschlagen, und auch heute 11 Tage später laufen wir immer
noch mit gefütterter Kleidung herum. Nun erst mal zu einigen Details unserer
bisherigen Reise.
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| ein Highlight vor dem Hightlight |
Sonntag gegen Nachmittag in Istanbul angekommen und erst mal
die Gegend erkundet. Haben festgestellt das es A….kalt ist.
Tags drauf haben wir einen Teils Istanbuls erkundet, unter anderem auch die Hagia Sofia,
die blaue Moschee und die Basilikazisterne. Am selben Tag haben wir noch das
Busticket nach Safranbolu gekauft.
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| osmanische Stadt Safranbolu |
2 Tage später ging es dann los in dieses Unesco
Weltkulturerbe. Hier haben wir uns in ein uraltes Osmanisches Haus
einquartiert, und blieben dann für 2Nächte.Ich glaube wir hatten Glück was die
Anzahl an Touristen angeht, da wohl an Wochenenden und in den Ferien einige
Leute mehr zugegen sind. Hier mussten wir dann das erste mal feststellen das
nicht alles so klappt wie man sich das vorstellt. Geplant war per Overnight Bus
direkt nach Trabzon zu fahren. Wir mussten aber leider feststellen das von diesem Nest aus alles in
diese Richtung auf Tage ausgebucht war. Hmmmmm, …was nun. Wir wählten dann die
Option nach Ankara zu fahren was jederzeit möglich ist. Wir hofften dann dort
irgendeine Verbindung nach Trabzon zu
bekommen. Angekommen in der Hauptstadt mussten wir erst einmal tief Luft holen.
Soviel Menschenmassen auf einen Haufen haben wir noch nie gesehen. Dann mussten
wir ja noch das Ticket nach Trabzon irgendwie besorgen. Hmmm,…ungefähr 40
Busschalter…wo müssen wir hin? Und die Menschenmassen überall…..Die Laune sankt
auch ein bisschen nach unten. Aber nach gut einer halben Stunde haben dann auch
wir unser Ticket nach Trabzon in der Hand gehabt. Allerdings mussten wir hierzu
bis Abends 23Uhr uns die Zeit totschlagen und hatten außerdem noch einen Zwischenstopp
in Samsun wo wir nochmals 3Std.warten mussten.
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| spontane Einladung auf Tasse Tee |

Völlig übermüdet kamen wir dann einen Tag später gegen
15Uhr in Trabzon an, wo wir ja das Visum für den Iran beantragen wollen. Wir
holten noch fix das Ticket für die Weiterreise nach Kars und los ging´s. Nach
anfänglicher Euphorie über die Ankunft, drehte sich unsere Laune wieder ganz schnell.
Wir hatten uns ein nettes kleines Hostel rausgesucht, aber die Karte im
Reiseführer war nicht mehr ganz so aktuell und das Hotel ist zudem noch
umgezogen. Wir sprachen ein paar Leute
an, aber das hier wirkl. niemand Englisch kann hätten wir nicht gedacht.
Irgendwann gegen 17 Uhr hatten wir dann doch einen Studenten kennengelernt
welcher uns weiter helfen konnte und sich mit dem Hotel auseinandergesetzt hat.
Er zeigte uns den Weg, und wir verabredeten uns für den nächsten Tag. Nach
einer sehr guten Nacht hatten wir uns
erstmal mit leckeren Frühstück gestärkt, bevor es zum
Sumela Kloster ging. Da es leider Sonntag war und die Iranische
Botschaft geschlossen hatte, blieb uns an diesen Tag nix anderes übrig. Montag
voller Euphorie zur Botschaft gelaufen um dann diese Schockmeldung zu erfahren.
„Vom 13.04-20.06 werden keine Visa´s auf Grund der
bevorstehenden Wahlen ausgestellt.“!!!
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| Gänsehautfeeling in der Geisterstadt ANI |
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| Border to Armenia&Azerbaijan |
Hmmm,..unser ganzer Plan dahin. Also Planänderung. Erst
einmal wieder ins Zimmer und das Internet nach Infos durchgesucht. Also wir
planen nun über Georgien und Armenien direkt nach Usbekistan zu fliegen. Zur
Zeit befinden wir uns in Kars und werden demnächst noch Dugubayazit und Van
einen Besuch abstatten. In Kars waren wir mit einen Pärchen aus New Zealand in der Alten Haupstadt „ANI“ an der
Armenischen Grenze. Was wir hier zu sehen bekammen war einfach nur
Atemberaubend. Die Landschaft, im Hintergrund
die Schneebedeckten Berge und auf Grund der Jahreszeit keine Touristen.
Dieser Tag heute wird uns noch sehr lange in Erinnerung bleiben. Kars selber
gleicht eher einer russischen Kleinstadt aber auf Grund von „ANI“ und der wunderschönen Landschaft lohnt sich
der Besuch in diese Gegend allemal. Manchmal kamen wir uns vor wie in der Mongolei.
Also ganz ganz liebe Grüße an alle daheimgebliebenen von Christina&Marco
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| dem Himmel ganz nah in Dogubayazit |
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| Dogubayazit mit Blick auf den Mt.Ararat |
Na da habt ihr ja schon einiges erlebt. Schöne Bilder. Wünsche noch viel Spaß. Lasst es euch gut gehen. Gruß Uli
AntwortenLöschenhallo ihr zwei, mit spannung habe ich schon auf euern ersten eintrag gewartet. ist ja super, was ihr alles schon erlebt habt. jeder tag bringt neue herausfoderungen. marco , toll, dass der fsv mit dir auf reisen ist.
AntwortenLöschenviele grüße und alles gute für euch.
gruß der fsv-fan peter
hallo ihr beiden, wünschen euch weiterhin gute reise, frei mich schon auf neue Einträge und tolle Bilder lg von grill-steffi und dem michel:-)
AntwortenLöschenEs wird auf jeden Fall eine unvergessliche Zeit werden.
AntwortenLöschenWir fühlen uns bisher stets überall willkommen. Nice Greetings Christina&Marco
genau so wünsch ich mir das. kurzer knackiger Bericht mit bunten Bildern. aber was ist das 2. highlight neben der sofia? ;-) der Anne
AntwortenLöschenSo cool, was ihr schon erlebt habt. Freuen uns auf weitere News. Und Dein Onkel ist total stolz auf Dich Marco ;)Du weißt schon warum.
AntwortenLöschenHallo Ihr beiden Weltreisenden, wir verfolgen eure Reise und finden toll was Ihr schon erlebt habt
AntwortenLöschenbleibt gesund und habt noch viel Spaß!
Thomas + Elke