Update vom 09.05.-26.05.13
Zu unserem fortwährendem Aufenthalt in Georgien, möchten
wir euch gern wieder berichten und euch an den Erlebnissen teilhaben lassen.Wie bereits geschrieben, besuchten wir Akhaltsikhe, wo wir letztlich 3 Tage verbrachten. Hier haben
Ausgedehnte Spaziergänge gehören zum festen Bestandteil unserer Tagesplanung.
Mittlerweile erfreuen wir uns aber mehr daran, mit Einheimischen Kontakt aufzunehmen und ein
stückweit vom Leben der Menschen zu erfahren und deren Sitten und Zeremonien erleben zu dürfen. Erst danach folgt das Sightseeing-Programm.
Von Akhaltsikhe ging es weiter nach Armenien.
Geplant war eine Nacht in Gyumri zu bleiben und
tags drauf
weiter nach Yerevan zu düsen. Glücklich sind wir dann auch doch über die relativ
kurzen Distanzen.
In Gyumri
angekommen waren wie so schockiert über das Stadtbild, das wir beschlossen
gleich nach
Yerevan
weiterzufahren. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir noch immer keinen Reiseführer
auffinden Nunja- ganz so easy ist es dann nun doch nichtL
Arbeitszeiten Montag und Donnerstag, jeweils 10-12Uhr machen es zu einem wahren Wettlauf
gegen die Zeit. Montag halb 11 beim netten Chinesen hinter der Fensterscheibe gewesen. Dieser
war in keiner Weise bereit, uns die benötigten Informationen für die Visagenehmigung zu erteilen,
was Missverständnisse und unnötige Fahrerei zw. Dt. und Chin. Botschaften zur Folge hatte. Deshalb
Agency“. Unsere
Ansprechpartnerin teilte uns mit großer Freude mit, dass wir unsere Visa
erhaltenwerden. Doch bis dahin war es kein einfacher Weg! Unsere Pässe holen wir uns dann kommende
Woche ab. Yerevan selber hat sehr viel zu bieten. Hier erhielten wir auch endlich unseren
Reiseführer. Wir besuchten noch die Geghardt Monastery und die Garni Tempelanlage.
Schönheit der Natur. Touristen sind hier sehr rar, aufgrund des Verfalls der Stadt. Mit Sicherheit war
Wurzelwerk der Bäume an. Wir besuchten noch Tatev und verließen nach 3 Nächten Goris Richtung
Vanadzor.
Georgien:
Von
Vanadzor ging es nach 1tägigem Aufenthalt weiter nach Tbilisi, der Hauptstadt Georgiens.
Einheimischen gleichzusetzen ist. Mit Kochmöglichkeit und Waschmaschine konnten wir es hier nicht besser treffen. Leider mussten wir auch feststellen, dass hier in Tbilisi vieles nur Fassade ist. Gutes Aussehen hat hier die höchste Priorität als auch das Präsentieren von großen Autos und das
Dabei wird sehr offen mit dem Tod umgegangen, und die Beerdigungszeremonie mit dem jeweiligen
Toast“(Trinkspruch) unterstrichen, um Wünsche und Dankesworte an alle Beteiligten auszusprechen.
Für uns
ein ganz tolles Erlebnis, dabei zu sein. Wobei wir dieses Mal unser Glas immer
gut gefüllt
ließen, da
es sonst immer wieder mit Wein aufgefüllt wird. Eine reichhaltig gedeckte Tafel
gehörtnatürlich auch dazu. 2 Söhne der Familie haben sich bereit erklärt uns die Sehenswürdigkeiten in
Telavi zu zeigen. Von hier aus geht es dann weiter nach Signaghi und dann wieder zurück nach Tbilisi.
Auch mussten wir feststellen, dass die ausgewählten Zimmer im Reiseführer immer teurer sind als
nicht aufgelistete Unterkünfte.
Am 02.06. geht es von Tbilisi direkt weiter nach Urgench(Usbekistan)
Der
nächste Bericht kommt dann aus Usbekistan und wir hoffen natürlich das ihr alle
wieder viel
Spaß am Lesen
habt und entsprechende Kommentare drunter setzt. Bis dahin LG Christina&
Marco