Sonntag, 31. August 2014
Mittwoch, 23. Juli 2014
GALAPAGOS ISLAND und Charles Darwin
Ca. 1000km
liegen zwischen Galapagos und dem Festland und sind am einfachsten und am
preiswertesten von Guayaquil aus zu erreichen.
Unser Ziel
war die Hauptinsel Santa Cruz welche mit rund 20.000 Einwohnern ca.2/3 der
Bevölkerung auf Galapagos ausmacht. Weitere 10.000 Einwohner verteilen sich auf
„San Cristobal“ und „Isabela“.
Auch wenn
der Preis natürlich recht teuer klingt, mussten wir nach unseren 12 Tagen
Aufenthalt feststellen dass der Preis für diesen Nationalpark mehr als gerechtfertigt ist. Überlegungen zur
Erhöhung der Nationalparkgebühren auf 200$ sind auf Galapagos allgegenwärtig.
Für uns allemal ein gutes Gefühl noch zu vergünstigten Konditionen dieses
Paradies besuchen zu dürfen.
Ein nettes
kleines Zimmer wurde auch recht schnell für 25$/Nacht/2 Pers. gefunden.


Auf San
Cristobal blieben wir dann 2 Tage und unternahmen einen Tagestrip zum „Kicker
Rock“, um sich das Spektakel unter Wasser anzusehen. Zugegeben haben wir auf
der Welt schon farbigere Unterwasserlandschaften gesehen, aber die Anzahl an
verschiedenen außergewöhnlichen Tierarten über und unter Wasser steht dem
Galapagos in nix nach. Für uns war Galapagos das versprochene Paradies und
hoffen natürlich, dass dieses einzigartige Stückchen Erde vom Massentourismus
verschont bleibt und die wenigen Touristen noch lange viel Freude an der Tier-
und Naturvielfalt haben. Das war dann auch nach knapp 15Monaten des Reisens
unser letztes Ziel und haben jeden Moment noch einmal extrem genossen. Einer
der schönsten Lebensabschnitte geht dem Ende zu und der Alltag wird uns leider
wieder schneller im Griff haben als uns lieb ist. Zu gegebener Zeit werden wir
noch einmal einen kleinen Epilog online setzen um unsere Gefühle und Eindrücke
über „die Zeit danach“ nach außen zu tragen .Bis dahin freuen wir uns natürlich
über jeglichen Kontakt mit der Außenwelt und bedanken uns vorab für euer
Feedback.
Diesem
Artikel widme ich ganz bewusst nicht soviel Text und werde die Bilder sprechen
lassen.Bis bald
Samstag, 14. Juni 2014
ungewöhnliche Traditionen in Ecuador
Update vom 01.06. – 14.06.2014
Unser erstes Ziel war das etwa 2h entfernte Otavalo. Bekannt
für seinen traditionellen Samstagsmarkt, liefen wir pünktlich an einem Freitag
in der Stadt ein. Gelegen wie so viele Ortschaften in Ecuador zwischen Bergen
und Flüssen hat dieser Ort ein traumhaftes Panorama.
Ganz traditionell kann man jeden Samstag sein Geld in
einer Hahnenkampfarena verwetten.
Wir ließen das dann mit dem Glücksspiel und beobachteten
gespannt das Treiben. Ein Kampf ging über jeweils 10 min. wobei der jeweilige
Besitzer versucht sein Tier nach vorn zu peitschen. Definitiv eines der
außergewöhnlichsten Hobbys der Ecuadorianer.
PS Bilder aus Puerto Lopez samt Wal Bildern folgen in
Kürze!
Donnerstag, 5. Juni 2014
der Panamericana entlang...in Richtung Süden
Update vom 22.05. – 01.06.2014
Mit San Gil verbindet man viel Outdoor Sport. Neben
Rafting und Paragliding kommen hier Adrenalin Junkies voll auf Ihre Kosten. Für
San Gil stehen auch frittierte Ameisen,
welche als Delikatesse gelten.
Wir ließen sämtliche sportliche Aktivitäten aus und
probierten uns dafür an genannter Spezialität.

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