Update vom 26.04.-08.05.13
| Einladung auf Tasse Tee |
Dogubayazit:
Haben noch einen Zwischenstopp in Dogubayazit(von hier
aus sollte es eigentl.in den Iran gehen) eingelegt um uns den spektakulären Ishak-Pasa-Palast anzusehen. Gelohnt
hat es sich jedenfalls, einmal an diesen besonderen Ort in der Türkei gewesen
zu sein. Wenn man denkt das Dogubayazit nur ein Durchgangsort ist, der irrt.
Auf Grund der glücklichen Lage am Mt. Ararat befinden sich hier auch viele
Bergsteiger, welche man sofort an Ihren bunten Multifunktionsklamotten erkennt. Schade nur, dass wir mit niemanden
von diesen Gruppen ins Gespräch gekommen sind, wohingegen die Einheimischen den
Kontakt immer wieder zu uns suchten. Hier ist uns das erste Mal die extreme
Gastfreundlichkeit aufgefallen. Am selben Tag ging es noch weiter nach Van.
VAN:
| Beauty Programm |
In Van sind wir dann letztendlich 5 Tage geblieben, eh es
dann am 02.05 per Flieger wieder nach Trabzon zurückging. Den ersten Tag suchte
Ich einen Friseur auf. Geplant war eigentlich nur ein Männerhaarschnitt was in
Deutschland 5min. dauert. Wie sollte es auch anders sein, wurden dann doch
knapp 2Std.draus. Auf Grund unserer fehlenden Türkisch Kenntnisse habe ich
natürlich das volle Beauty Programm bekommen. Von angenehmer Kopfmassage bis
hin zum Enthaaren von Nase und Ohren war alles dabei. Glücklich noch am Leben
zu sein, verließen wir nach 2Std.diese Folteranstalt. Jedoch hat der Friseur uns mit Kebap und
Buttermilch versorgt.
| 2 verschiedene Augenfarben |
Weiterfahrt nach
Hopa:
Wieder mit dem Flieger sicher in Trabzon gelandet, sind
wir auch gleich nach Hopa Richtung georg. Grenze weitergefahren. Hier haben wir
uns für ein schönes Hotel mit Meerblick entschieden - wie sich nach dem
Rundgang herausstellte – mit feucht-fröhlichem Bordellambiente.
Leider haben wir die Erfahrung gemacht, dass die
kurdische Freundlichkeit hier nicht mehr vorhanden ist.| Bekanntschaft in Van |
Georgien:
Als Start für Georgien wählten wir die schöne Stadt
Batumi aus, welche am Meer gelegen ist. faszinierende Architektur, gemütl.
Altstadt, toll angelegte Parks und Alleen an Strandpromenade entlang, im
Hintergrund der Stadt erheben sich die üppig bewachsenen Berge, sowie überall
Läden zum Shoppen – alles was das Herz einer Frau begehrt J
Aber auch in Batumi lässt die Freundlichkeit der Menschen
zu wünschen übrig. Wir lassen uns davon jedenfalls nicht anstecken und begegnen
auch weiterhin allen Menschen mit einem Lächeln.
Akhaltsikhe:(derzeitiger Aufenthaltsort)
| Höhlenstadt Vardzia |
4Tage später reisten wir nach Akhaltsikhe weiter, mit
Zwischenstop in Khashuri. Hier stiegen wir in einen Marshrutka (georg.Kleinbus)ein, der voll
besetzt war mit Armenischen Soldaten. Zur Einstimmung gab es erst einmal Bier
mit Gesangseinlage. Yippppaaaaaaaaaaaaaa…….:-)
Von Akhaltsikhe aus, planen wir die Weiterreise nach
Armenien.Möglicherweise mit einen Aufenthalt von 7-10 Tagen.
Schön, was ihr alles so erlebt. Und schön, mal wieder was zu lesen. wir fiebern richtig mit. und wir zeigen überall euren blog herum, fast so, als seien wir unterwegs. Machts gut und seid vorsichtig. Liebe Grüße für Marco zum Männertag.
AntwortenLöschenSibylle.